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Fragen - Antworten. Aus den Worten von Wadim Nikolajewitsch Tschetschulin, dem Begründer des SEN-Systems - und meiner eigenen Praxis.
Warum beginnt alles mit Energie?
W.N. Tschetschulin:
Wir leben in Energie und bestehen aus ihr. Zerlegt man einen Menschen auf atomarer Ebene, bleibt Licht. Gedanken besitzen eine Lichtfarbe und wiegen etwa 10⁻³² Gramm. Angst, Neid und harte Konkurrenz erzeugen astrale Strukturen, die andere unterdrücken oder sogar zerstören können. Der „böse Blick" und „Verhexung" sind kein Aberglaube, sondern wissenschaftlich nachgewiesen (P. Garjajew u. a.). Große Politiker und öffentliche Persönlichkeiten nutzen seit langem energetische Schutzsysteme - sie sprechen nur nicht darüber.
Mein Kommentar:
In der Praxis zeigen sich energetische Angriffe als Destabilisierung des Biofeldes im Bereich des Solarplexus oder des Nabels. Die Arbeit mit SEN-Portalen stellt den natürlichen Rhythmus wieder her - und macht den Menschen dadurch für äußere Einflüsse unzugänglich.
Was bleibt uns nach dem Leben?
W.N. Tschetschulin:
Beim Sterben verschwindet der Mensch nicht - er tritt in dieselben Energien ein, ausgestattet mit jenen spirituellen Qualitäten, die er in diesem Leben entwickelt hat. Mitnehmen kann man weder Geld noch geliebte Menschen - nur den Handlungsspielraum, den die spirituelle Praxis eröffnet hat. Genau dafür sind wir hierhergekommen.
Mein Kommentar:
Deshalb fokussiert SEN nicht auf Symptombehandlung, sondern auf die Erweiterung des inneren Wahrnehmungsraums - denn dieser transformiert die äußere Realität auf natürliche Weise.
Wie ist das Informationsfeld des Universums aufgebaut?
W.N. Tschetschulin:
Es ist schichtförmig wie eine Matrjoschka. Jede Schicht verbindet sich mit einer höheren, bis ins Unendliche. Es ist kein bloßer „Informations-Speicher", sondern der Regulator des Schicksals - sowohl des Einzelnen als auch der Menschheit. Entscheidend ist nicht die materielle Welt, sondern das unsichtbare informative Wechselspiel.
Mein Kommentar:
Die SEN-Portale sind Zugangspunkte zu diesen Schichten. Die Aktivierung erfolgt nicht durch Visualisierung, sondern durch das exakte Aussprechen des Portalnamens - das löst sofortige Resonanz mit der entsprechenden Ebene aus.
Warum lösen moderne Technologien die zentralen Probleme nicht?
W.N. Tschetschulin:
Die Menschheit verkompliziert lediglich bereits entdeckte Technologien. Elektrizität ist bis heute nicht verstanden. Ultraschall zerstört Immunzellen. Medizinische Geräte reißen das Biofeld auf. In den USA sterben jährlich 300.000 Menschen an Medikamenten. Bei 80 % der operierten Patienten verschließen sich die Gefäße innerhalb von sieben Jahren erneut.
Mein Kommentar:
Dies ist keine Ablehnung der Wissenschaft, sondern ein Hinweis: Gesundheit gründet auf der Ganzheit des Biofeldes. SEN kann als unterstützende Ressource parallel zu medikamentöser oder chirurgischer Behandlung eingesetzt werden.
Wo wird die menschliche Information gespeichert?
W.N. Tschetschulin:
Der Mensch denkt nicht mit dem Gehirn, sondern mit einer äußeren Feldstruktur - dem mentalen Plan. Das Gehirn ist lediglich ein Lesegerät. Die Information liegt nicht in der DNA, sondern im Ätherkörper der Zelle. Die DNA ist ein Sender-Empfänger, gebildet aus gröberer Materie. Die Meridiane durchziehen das Biofeld, vibrieren in gesunden Rhythmen und reinigen negative Informationen. Darin liegt der Schlüssel zu Heilung und Verjüngung.
Mein Kommentar:
Daher benötigt SEN weder Konzentration noch Visualisierung. Es genügt, das Portal beim Namen zu rufen - der Fluss richtet das Biofeld automatisch auf gesunde Frequenzen aus, selbst wenn der Mensch müde oder abgelenkt ist.
Warum werden sakrale Kenntnisse nicht in Seminaren vermittelt?
W.N. Tschetschulin:
Weil Wahrheit sich nicht in Worten übertragen lässt. Sie wird nur durch Resonanz weitergegeben. Seminare, Rituale und Mystik haben damit nichts zu tun. Dies ist weder Religion noch Wissenschaft, sondern ein Weg des direkten Wissens und Könnens.
Mein Kommentar:
Theoretisches Wissen ist tot. Nur durch die unmittelbare Aktivierung eines Portals entsteht echtes Verständnis. Beschreibung ohne Erfahrung gewährt keinen Zugang zum Inhalt.
Wer kann eingeweiht werden?
W.N. Tschetschulin:
Jeder, der einen Grund und den Wunsch dazu hat. Bildung und sozialer Status spielen keine Rolle. Je weniger jemand „weiß", desto besser - denn dann fehlen die Muster, die den Zugang zum Feld blockieren.
Mein Kommentar:
In der Praxis zeigt sich: Menschen ohne Vorerfahrung arbeiten oft klarer und tiefer mit den Portalen, da sie nicht versuchen, das Neue durch alte Systeme zu interpretieren.
Lässt sich die Wirksamkeit von SEN beweisen?
W.N. Tschetschulin:
Beweisen ist schädlich und sinnlos. Die alten Weisen sagten: „Das Dümmste, was man tun kann, ist, jemandem etwas beweisen zu wollen." Alles, was existiert, tut dies unabhängig vom Glauben.
Mein Kommentar:
Ergebnisse zeigen sich als Wiederherstellung der natürlichen Ordnung: normaler Schlaf, Verschwinden chronischer Schmerzen, Klarheit bei Entscheidungen. Das erfordert keinen Glauben - nur Praxis.
Was geschieht auf den astralen Ebenen?
W.N. Tschetschulin:
Dort spiegelt sich wider, was wir hier erschaffen: Leidenschaften, Hass, Angst. Wir nähren diese Strukturen mit unseren Gedanken. Selbst Hitler - ein Magister - wurde zum Opfer der Kräfte, die er zu nutzen versuchte.
Mein Kommentar:
Deshalb baut SEN Schutz nicht auf „Abwehr", sondern auf Wiederherstellung der eigenen Ganzheit - das macht den Menschen „unsichtbar" für niederfrequente Strukturen.
Was ist Magie?
W.N. Tschetschulin:
Magie ist die Einheit aus sakralem Wissen, Können und Schöpfertum. Energie besitzt elektromagnetische Komponenten. Magie ist das Leben selbst. Höchstes Schöpfertum ist die Fähigkeit, die Welt einfach so zu lieben.
Mein Kommentar:
In SEN wird Magie nicht zur Beeinflussung anderer eingesetzt. Die Portalaktivierung dient der inneren Balance - und danach verändern sich äussere Ereignisse von selbst.
Wie funktioniert Zauberei („Koldowstwo")?
W.N. Tschetschulin:
Sie wirkt durch energetischen Durchbruch und nekrotische Anhaftungen auf den biologischen Rhythmus. Wenn fremde Rhythmen dominieren, entsteht Krankheit. Zauberei bleibt unterhalb der dritten Ebene: je dichter die Energie, desto weniger Information und Entwicklung.
Mein Kommentar:
Deshalb legt SEN Wert auf Qualität, nicht auf „Stärke". So stellt etwa das Portal der Kampfenergetik die natürliche Frequenz wieder her - und macht den Menschen unzugänglich für niederfrequente Strukturen.
Kann man Hellsehen ohne Resonanz betreiben?
W.N. Tschetschulin:
Nein. Bei unreinem Biofeld empfängt das Gehirn verzerrte Informationen. Das führt zu mystischer Zerstreutheit, Dialogen mit Projektionen und psychischen Störungen.
Mein Kommentar:
SEN praktiziert kein „Sehen" und keinen „Eintritt in fremde Felder". Die Arbeit zielt auf die Reinigung des eigenen Feldes - danach kommt Information als klares Wissen, nicht als Bild.
Worin unterscheidet sich SEN von anderen kosmoenergetischen Systemen?
W.N. Tschetschulin:
Andere Systeme überliefern Form ohne Inhalt: Passwörter, Zeichen, Rituale. Der Schüler bleibt in der Leere. SEN vermittelt Inhalt durch Verbindung mit Kraftplätzen. Ohne diese Verankerung ist alles Illusion.
Mein Kommentar:
SEN-Portale sind an reale geografische und kosmische Punkte gebunden. So verbindet etwa das Urus-Portal mit Hyperboräa - etwas, das kein digitaler Code simulieren kann.
Wie entstand SEN?
W.N. Tschetschulin:
Mit 25 Jahren, beim Anblick des Nordlichts, spürte ich das Sakrale. Ich begann, Lehren zu studieren und Kraftplätze zu bereisen. Über 30 Jahre sammelte ich Wissen. Die erste Hülle stammt aus Russland. Die zweite aus Kraftplätzen jenseits seiner Grenzen, unter Berücksichtigung der stammesbezogenen Wurzeln. Die dritte aus tiefsten Räumen. Jedes Portal hat eine mehrschichtige Struktur - drei Eintritte ergeben drei Hüllen.
Mein Kommentar:
Deshalb mischt SEN keine Traditionen. Slawische, vedische und kosmische Portale arbeiten in ihren eigenen Kontexten - unter Respekt vor genetischer und stammesmäßiger Zugehörigkeit.
Was muss ein SEN-Meister wissen?
W.N. Tschetschulin:
Farbe, Geruch, Geschmack, Dichte und Bewegung der Energien. Je mehr Verbindungen, desto stärker die Wirkung. Der Meister gestaltet die Zukunft im „Automatikmodus" mithilfe portalbasierter Helfer.
Mein Kommentar:
Dies ist kein „Programmieren der Zukunft", sondern die Wiederherstellung des natürlichen Potentials - in dem sich passende Ereignisse ohne Anstrengung einstellen.
Stimmt es, dass der Heiler seine eigene Energie verbraucht?
W.N. Tschetschulin:
Wer aus sich selbst arbeitet - ja. Wir arbeiten mit dem Potenzial des Kosmos. Daher können wir nicht nur Gesundheit beeinflussen, sondern auch Ökologie, Ernten, Seen.
Mein Kommentar:
Das macht SEN zu einer nachhaltigen Praxis. Der Meister erschöpft sich nicht, weil er den Fluss lenkt - nicht aus sich gibt.
Für wen ist SEN wichtig?
W.N. Tschetschulin:
Für alle. Besonders für Ärzte (Schutz in kranker Umgebung), für Familienangehörige (tieferes Verständnis), für Liebende (Verbundenheit). Im neuen Jahrtausend ist dies ein Recht jedes Menschen.
Mein Kommentar:
In der Praxis zeigt sich dies als Wiederherstellung natürlicher Bindungen: zwischen Partnern, zwischen Eltern und Kindern, zwischen Mensch und Bestimmung.
E-Tara | Wenn auch das SEN ist. Der Polarstern für jene, die die kosmischen Verwandten an ihrem Gang erkennen.
Ich heile nicht, ich begleite dich auf dem Weg nach Hause, zu deiner Seele...
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